• Foto: Institut Mode-Design, Basel

  • Bundesamt für Bekleidung

  • Bundesamt für Bekleidung, Premium Berlin

  • Bundesamt für Bekleidung, Premium Berlin

  • Bundesamt für Bekleidung, Greenpeace Magazin
    (Bild Christian Grund)

  • Bundesamt für Bekleidung, Greenpeace Magazin
    (Bild Christian Grund)

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    (Bild Christian Grund)

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Bundesamt für Bekleidung

Das Bundesamt für Bekleidung, ein fester Bestandteil von Style & Design, beschäftigt sich rund um den Globus mit Phänomenen der Modebranche. Dabei werden konsumbefreiende Analysen erstellt und Beiträge zur Bewältigung internationaler Modekrisen koordiniert. Die Regulierung der Mitläuferschaft, die Förderung des internationalen Bekleidungskulturaustausches sowie die Kontrolle der modischen Gleichschaltung gehören zu den wichtigsten Aufgaben des Bundesamtes.

Das Bundesamt für Bekleidung beobachtet Trends und modische Verhaltensweisen und sieht sich in der moralischen und rechtlichen Verantwortung, «modische Problematiken» zu thematisieren und die Träger und Konsumenten auf subtile und ironische Weise auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.

Das autoritäre Auftreten und das strenge, uniformierte Erscheinungsbild des Bundesamtes erzeugen Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit und erlauben den Mitarbeitern, in verschiedenen Konstellationen und Gewichtungen differenziert auf das entsprechende Umfeld und dessen Ansprüche reagieren zu können. Dies geschieht in Form von Ausstellungen, Inszenierungen, Aktionen, Dokumentationen, Beratungen oder Publikationen.

Auf der Modemesse Premium öffnete das Bundesamt für Bekleidung erstmals seine Türen dem internationalem Publikum und gewährte in einer Bürosituation mit diversen Arbeitsplätzen Einblick in eine seiner Kerntätigkeiten: die Archivierung und Bewertung von Modemagazinen und die Sicherstellung von Plagiaten. Die durchwegs begeisterten Reaktionen der Besucher zeigten eindeutig den Bedarf an einer die Mode regulierenden Institution, so dass die Beamten und Beamtinnen seither intensiv daran weiterarbeiten, Modeopfern und Menschen in Konsumnot beizustehen und zu helfen.

Die Uniformen wurden konzipiert und realisiert von Studierenden des Instituts Mode-Design Basel (FHNW). Herzlichen Dank dafür!

www.bundesamt-fuer-bekleidung.ch

Dozierende Daniel Späti, Bitten Stetter
Jahr 2007/2008/2009
Schlagworte Kleidung, Kritik, Inszenierung